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Die Rasse bekam den Namen durch die Gründerin, Fr. Karin Wimmer- Kieckbusch, die im Westerwald wohnt.Die Bewohner werden dort im Dialekt Wäller genannt.
Der Grundgedanke zur Gründung dieser neuen Hunderasse war die Er- haltung der positiven Charakter - und Arbeitseigenschaften, sowie die Robustheit beider Ausgangsrassen, bevor diese durch die Bevorzugung der reinen Ausstellungs- u. somit Schönheitshunde in der Zucht ganz verloren gegangen sind.
Das Zuchtziel ist ein angenehmer, leicht lenkbarer und erziehbarer Fa- milien-, Begleit- und Sporthund, der ein sicheres Wesen, gute Gesund- heit und Robustheit, große Vitalität und Fitness, Langlebigkeit und ei- nen für seine Bewegungsfreude passenden harmonischen Körperbau besitzt.
Beschreibung des Wällers:
Körperbau: harmonisch proportioniert, muskulös, robust, gute Knochen-stärke Größe: ca. 60-65 cm, Hündinnen ca. 55-60 cm Schulterhöhe, variert z.Zt. noch um +/- 5 cm Gewicht: ca. 30-35 kg Augen: ausdrucksvoll, Intelligenz, Aufmerksamkeit und Ruhe ausstrahlend. Farbe kann variieren. Zähne: Scherengebiß erwünscht Ohren: hoch angesetzt, mittlere Größe, Kipp- oder Hängeohren Rute: lang, kräftig, gut behaart und tief getragen Haarkleid: glänzend, elastisch, lang (mind. 7 cm) und pflegeleicht; leichte Unterwolle Fellfarbe: alle Farben sind möglich u. erlaubt (auch merle). Sie sollten intensiv und klar sein
Der Wäller ist grundsätzlich ein aufgeweckter, verspielter, lustiger, freundlicher, umgänglicher Hund mit ausgeglichenem Charakter. Er reagiert oft vorsichtig, aufmerksam u. umsichtig auf Umweltreize und bricht nicht in Panik oder Hysterie aus. Fremden gegenüber kann er manchmal etwas reserviert reagieren und sucht sich seine Freunde lieber selbst aus. Allerdings darf er sich Menschen gegen- über niemals ängstlich o. bösartig aggressiv verhalten.
Um glücklich, zufrieden und ausgeglichen im Haus zu sein, benötigt der Wäller geregelte Möglichkeiten, um seinen Arbeits- und Bewe- gungsdrang auszuleben.
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